Spätestens seit "Frank, der Weddingplaner" im Fernsehen lief, gibt es einen neuen Job und damit die Chance für Brautpaare, die Wochen vor der Hochzeit stressfrei zu verbringen. Doch was macht ein Weddingplaner eigentlich genau und lohnt es sich, diesen zu engagieren?
Viele Frauen, die heiraten möchten, haben jetzt bestimmt Angst, dass der Weddingplaner ihre Hochzeit straff organisiert und sie nicht mal ein Mitspracherecht beim Brautkleid haben. Dem ist aber nicht so, denn wenn man einen Weddingplaner mit der Organisation der Hochzeit beauftragt, kann man selbst bestimmen, wie weit dieser gehen soll oder darf.
Wichtig ist, dass alle Schritte, die der Weddinglaner unternehmen möchte, mit dem Brautpaar abgesprochen werden. Dafür ist es gut, wenn das Brautpaar ihm in einem ersten Gespräch Wünsche und Vorstellungen mitteilt. Kommunikation und Vertrauen sind die Basis dafür, dass die Hochzeitsplanung erfolgreich verläuft.
Vor allem dann, wenn man keine genauen Vorstellungen davon hat, welche Möglichkeiten es gibt, die Hochzeit zu feiern, kann ein solcher Hochzeitsplaner durchaus sinnvoll sein. Doch ob man möchte, dass sozusagen ein Fremder bis auf die Wahl des Brautkleid alles organisiert, muss man selbst wissen. Für manche Paare ist die Planung der Hochzeit der erste große Schritt in eine gemeinsame Zukunft. Insbesondere bei einer großen Feier können einem die Aufgaben allerdings schnell über den Kopf wachsen.
Prinzipiell gilt, dass ein Weddingplaner dann sinnvoll ist, wenn man eine größere Feier plant und/oder keinerlei Unterstützung bei der Organisation durch Verwandte, Freunde und Bekannte hat. Letztendlich will nämlich auch der Hochzeitsplaner für seine Arbeit bezahlt werden - im Gegensatz zu Freunden, Bekannten und Verwandten!